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Chronik
13. Literaturverzeichnis
Gedruckte Quellen:
- von Achenbach, Heinrich (HvA): Nachfolgend ASV genannt. Aus des Siegerlandes Vergangenheit. I. Band Siegen 1895, II. Band Siegen 1898. Reprint-Ausgabe 1982, Verlag die Wielandschmiede, K. D. Zimmermann, Kreuztal.
- Adreß- und Einwohnerbuch für Stadt u. LandkreisSiegen der Jahre 1889, 1929/30, 1935.
- Bald, Ludwig, Das Fürstentum Nassau-Siegen - Territorialgeschichte d. Siegerl. Marburg 1939.
- Böttger, Dr. h. c. H., Weyer, Dr. W., Lück, A.:
- Geschichte des Netpherlandes, Selbstverlag des Amtes Netphen, Netphen 1967.
- Böttger, Dr. h. c. H.: Die Wüstungen des Kreises Siegen
- Güthling, Wilhelm: Die ersten Nennungen der Siegerländer Ortschaften
- Hartnack, Prof. Dr. W., von Bredow, J., Flender, Dr. H., Keppel I, II, III. Stift Keppel im Siegerlande 1239-1951.
- Stift Keppel 1961.
- Hellmann, Hermann J.: Einzelthemen wie: Beienbach im Wandel der Zeit, 1996 u. a.
- Herling, Werner: Das untere Heestal Fellinghausen Dornseifen Weiden, 1981.
- Irle, Dr. Lothar: Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechter-Lexikon, Selbstverlag des Siegerländer Heimatvereins, Siegen 1974.
- Irle, Dr. Lothar: Tod und Begräbnis im Siegerland, Siegen 1966.
- Isenberg, Erwin: Alte Keppeler Chroniken übertragen und kommentiert von .., Verlag die Wielandschmiede.
- Kneppe, Dr. H.: Deuz, Akten, Fakten, Anektoden, Deuz 1990.
- Kruse, Dr. Hans: Das Siegerland unter preußischer Herrschaft 1815-1915, Herm. Montanus, Siegen 1915
- Mund, Die Siegerländer Landgemeinden
- Phillipi, Dr. F., Menn, Dr. W., Messing, Dr. B.: SUB, Siegerländer Urkundenbuch, I. u. II. Abtlg., Siegen 1887 und 1927.
- Rudolf, H., Schnell, A., (Textbeitr. von Ermert, Otto), Hellmann, H. J., Bd. I: Die Wiesenbauschule Siegen 1853-1971.
- Schenck, Karl Friedrich: Statistik des vormaligen Fürstentums Siegen, Siegen 1820; 1864.
- Schmitt, Jakob: "Die Gnade bricht durch", Gießen 1958.
- Scholl, Gerhard: Im Quellgebiet von Sieg und Lahn, Gebr. Zimmermann, Balve 1961.
- Schrey, Gerhard, Dreis-Tiefenbach: (ges.) Siegerl. Sagen,Verlag H. Montanus, Siegen 1912.
- 750 Jahre Kirche in Netphen. Herausgegeben von: Kath. Pfarrgemeinde St. Martini, Netphen ; Ev.-ref. Kirchengemeinde Netphen 1989; desgl. "Festwochen."
Handschriftliche Quellen
- Archiv der Gemeinde Netphen.
- Archiv der Stadt Siegen.
- Bauer, Josef: Beienbach, stilles Dorf im Netpherland.
- FSLA Fürstentum Siegen Landesarchiv im Staatsarchiv Münster (kurz: Mü.).
- Hellmann, Hermann J.: Einzelthemen aus Familienbuch H.: Hellmann - Helmes, eine Siegerländer Familie. Beitrag zur Siegerländer Familiengeschichte, Siegen 1997. Darin: (u. a.) Beienbach im Wandel der Zeit; Beienbach, seine Häuser und ihre Familien; hier auszugsweise veröffentl.
- Hellmann, H. J.: Der Siegerländer Wiesenbau in Nassau-Oranischer und Preußischer Zeit, 1997
- Informationen, Mitteilungen und Veröffentlichungen der Mitglieder des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins -Familienkundlicher Kreis-.
- Kirchenarchiv der ev.-ref. Kirchengemeinde Netphen bis etwa 1750.
- Kirchenarchiv der röm.-kath. Kirchengemeinde St. Martini, Netphen bis etwa 1800.
- Kühn, Wilhelm: Selbst-Biographie (Schreibmaschinen-Kopie)
- NPNP: Nomina Pagorum Netphensis Parochiae 1631, Einwohnerverzeichnis des Kirchspiels Netphen zur Pfarrei gehörig 1630/1631, angelegt von Pastor G. Leichlein- fortgeführt bis etwa 1651 mit Eintragungen von Pfarrer Gerlach Ermert bis etwa 1692. Nachfolgend kurz NPNP genannt. Archiv der Gemeinde Netphen.
- Thyssen, Josef: Familienverzeichnis Katholische Pfarrei Netphen 1621 - 1800.
Quellen:
- von Achenbach, Heinrich , (ASV) Band II, S. 149. Siegener Urkundenbuch (SUB) II, S. 36
- Hellmann, Hermann J., Siegen (Verfasser): Eigene Manuskripte zum Ort Beienbach
- Institut f. geschichtl. Landeskunde von Hessen u. Nassau
- Schäfer, Wilhelm, Dreis-Tiefenbach (Verfasser): Aus der Chronik des Amtes Netphen, S. 59: "Drei Orte des Amtes Netphen, Bunsenbach, Wüstenhof und Wernsbach, bestehen nicht mehr ..... ". Der Ort Wüstenhof, als häufige Grenzbezeichnung in der beyenbach in Verbindung mit dem Namen Kolbenstück lt. Kirchenverzeichnis 1544 genannt, stand zwischen Deuz und Beienbach; der Flurname Wüste Beienbach deutet heute noch darauf hin. (Anmerkung: Die Katasterunterlagen von 1835 nennen den Flurnamen: "Der wüste Beienbach"!).
- von Achenbach, Heinrich, ASV, Band II, Seite 208. Anmerkung: In der Reprint-Ausgabe ist "Gickelman" fälschlicherweise verschrieben zu "Bickelman".
- Auszug aus dem "Uhralt-Lehenbuch" Stift Keppel seit 1496: 1) Lehenbrief Seite 124-125: Hier ist die Rede vom "waltgüdt" ..verlehnt "uff(.) dese gemeyn (de) (diese) Dae selbst (würde?) eynen momper und heübtman .. benennen. Aus dem Text geht "hentzen daselbst" als "Momper" = Zinszahler hervor, das Lehen wird jedoch "dodeshalben" vorzeitig (wohl innerhalb der nächsten zwei Jahre) "eynem anderen Momper gegeben"... (im Beisein) "heyn von moissen, hoiffemmeister tzo keppel und hannes Der staill von hertzhüeßen eym scheffen ... nach bartholomey anno CD?XX" (1520?). 2) Lehenbrief Seite 137: Das "Waltgoyt zu beyenbach" wird auf 6 Jahre verlehnt. Aus der Gemeinde daselbst zum Bürgen wird "heyne mychel" bestellt. An Natural-Pacht wird verlangt: ½ Malter Korn und 1 ½ Malter Haber "um St. Merten" herum. Datiert ist die Urkunde mit XXII, also 1522. Zum Vergleich Hohlmaß für Getreide: 1 Malter = 16 Mesten entsprechen etwa 4-8 Zentner Korn.
- 7Vergleiche hierzu: Prof. Dr. W. Hartnack, J. von Bredow, Dr. H. Flender, Keppel I, II, III. Stift Keppel im Siegerlande 1239-1951. Stift Keppel 1961. Hier: Band III, Seite 442/443: Unter Nr. 19 ist für den 23.4.1299 die Übereignung von 2 Simmern Korn und 6 Simmern Hafer zu Beienbach von dem Waldgud als Aussteuer der Enkelin Elisabeth durch Konrad von Hain an Keppel bestätigt. (6 Simmer/ Summer entsprachen 1 Malter oder 16 Meste. Die Fruchtmaßeinheit Malter entsprach je nach Getreideart 302 - 448 Pfund). Unter Nr. 53 erfolgt unter dem Datum 20.1.1372 der Verkauf des Happeln-Gut (Berichtigung des fälschlicherweise darin genannten Haggeln-Gut) durch Dilmann von Haiger und Frau Hille an das Kloster Keppel. Der Kauf ist für den "Altar" bestimmt. (Sicher der gleiche Altar, der Anlaß gibt zu Streitigkeiten zwischen Heyman dem Kaplan, als keppel`schem Geistlichen und dem früheren? Pächter Henchin von Beyenbach). Mit Datum vom 26.4.1446 wird das Gut als noch in Klosterbesitz bezeichnet. Zu letzterem vergleiche auch: Brüsseler Chronik 1. Teil in: Alte Keppeler Chroniken übertragen und kommentiert von Erwin Isenberg, Verlag die Wielandschmiede. Auf den Seiten 40 und 41 ist die Urkunde (Streitsache) wiedergegeben. "Copia sententiae in Sachen des altaristen zu Keppel contra Henchen von beyenbach". Darin wird "eyn gut zu beyenbach gelegen" erwähnt, das "dem Altar zu Keppel zugehörend" ist. Auf sechs Jahre bei jährlicher Pacht "Jairzoll" in Höhe von 1 Gulden und 13 (15) Albus, zwei Pfund Wachs, einer Gans und zwei Hühnern. Der bisherige Pächter Henchen von B. soll das Gut entzogen bekommen, da er es in der Vergangenheit zum Nachteil ("zu großen schaden") des "Altars" behandelt hat: Ihm wird vorgeworfen "dat gut in viel theil versplissen und verteilt" zu haben. Henchen widersetzt sich den Angriffen. Sein Anspruch bleibe erhalten, auch wenn er und seine Miterben das Gut geteilt "gedylet" hätten, da das gleiche Gut schon von seinen Eltern bewirtschaftet worden sei. Unter der Bitte um Bescheid an Johann, Graf zu Nassau, wurde ein Schiedsspruch gefällt, daß besagter Heyn(e)mann das Gut nach Ablauf der Pachtzeit einzuziehen und ggfs. anderweitig zu verleihen berechtigt sei. Vergl. Original im STA NRW Münster Stift Keppel Nr. 93 bzw. SUB II Seite 136). Das Waldgut wird in einer Urkunde vor 1522 auch "Göberts Guth" genannt. Dies könnte ein Hinweis auf einen früheren Pächter sein. Siehe auch: Nr. 53 Rentei 31 Nr. 5, Seite 67
- Renteirechnung 1479 Mü. FSLA 14 Nr. 6 Bd.1, Blatt 38 "Hobelude"
- von Achenbach, Heinrich (HvA) ASV II, S. 387
- Renteirechnung 1505 Mü. FSLA 31Nr. 27, Bl. 84 "Hofleute"
- von Achenbach, Heinrich ASV Band II, S. 160, 167, 172
- ASV Band II, Seite 66
- Renteirechnung 1732 Mü. FSLA 17a Nr. 2b Bd. 7, Bl. 10
- ASV Band II, Seiten 431-434
- desgl.
- NPNP 1630/31, fortgeschrieben bis etwa 1692
- Renteirechnung 1643 Mü. FSLA 13 Nr. 8a, Bl. 447
- Statistisches Zahlenmaterial der genannten Siegener Renteirechnungen (Mü.FSLA), Statistik d. Kreises Siegen und Einwohnerbücher
- ASV Band II, Schreiben vom 18. Okt. 1652, Blatt 446 und in NPNP 1630/1631
- Renteirechnung Mü. FSLA der genannten Jahre 1461, 1479 und 1481 (FSLA Mü. 31 Nr. 10)
- Renteirechnung Mü. FSLA der genannten Jahre 1490/91, 1504, 1504/05 (31 Nr. 41), 1519 (31 Nr. 41) und etwa 1546 (undatiert) 17a Bd. 1
- Renteirechnung 1566 (vorliegende Abschrift) Schatzungsregister Mü. FSLA 24 Nr. 200, Bl. 71 u. 72 und 1572 (Geldwerteinheit: Florin = Gulden, Albus, Pfennige)
- 1583 Mü. FSLA 17 Nr. 4 Bl. 18, Schatzungsregister
- 1588 Mü. FSLA 17a Nr. 2a Bd. 3 Blatt 21, Dienstgeldregister
- 1601 Mü. FSLA 17a Nr. 2a Bd. 4 und 17a Nr. 2b Bd. 3 Blatt 21, Dienstgeldregister
- 1602 Mü. FSLA 17a Nr. 2, Dienstgeldregister
- 1627 Mü. FSLA 17a Nr. 2a Bd. 5, Dienstgeldregister
- 1630 Mü. FSLA 17 Nr. 4 , S.18, Dienstgeldregister
- 1654 Mü. FSLA 17a Nr. 2b Bd. 1, Dienstgeldregister
- 1669 Mü. FSLA 34 Nr. 5, Dienstgeldregister
- 1736 Mü. FSLA 17a Nr. 2b Bd. 7 ,Bl. 63.1/2, Dienstgeldregister
- 1742 Mü. FSLA 17a Nr. 2b Bd. 7, Dienstgeldregister
- 1631 NPNP Alle Einwohner im Kirchspiel Netphen, teilw. bis 1651 fortgeführt
- (ASV II. S. 202); Böttcher u. a.:Geschichte des Netpherlandes
- 1513/1514 Mü. FSLA 31 Nr. 35, Bl. 44
- 1520/21 Mü. FSLA 31 Nr. 42, Bl. 34 Bußenliste; lt. Hühnergeldliste des gleichen Jahres hat Beyenbach 12 Häuser, davon ist ein Schöffe frei von dieser Abgabe)
- 1525 Mü. FSLA 31 Nr. 47 ,Bl. 26, Bußenliste
- 1542 Mü. FSLA 31 Nr. 60 Bd. 2, Bußenliste
- 1543/44 Mü. FSLA 31 Nr. 60 Bd. 2, Bußenliste
- 1544 Mü. FSLA 31 Nr. 61 Bd. 2, Bl. 37.2
- 1600 Mü. FSLA 31 Nr. 90 Einnahmen, Bl. 153
- 1601 Mü. FSLA 31 Nr. 91 , Bl. 73?
- Mü. FSLA 13 -13
- 1592 Mü. FSLA 31 Nr. 88
- 1607 Mü. FSLA 31 Nr. 94
- 1612 Mü. FSLA 31 Nr. 97, Bl. 26 (Ausgaben: Dienerlohn für Jung, Tilmann = 15 Gl.) Bl. 161.2
- 1608 Mü. FSLA 31 Nr. 95
- 1612 Mü. FSLA 31 Nr. 97 Dienerlohn
- 1612 Mü. FSLA 31 Nr. 97
- 1612 Mü. FSLA 31 Nr. 97, Bl. 132
- 1612 Mü. FSLA 31 Nr. 97, Bl. 134
- 1623 Mü. FSLA 31 Nr. 105, Rentei Bl. 115.2
- 1623 Mü. FSLA 31 Nr. 105, Rentei Bl. 168.2 vom 16.6.1623
- NPNP 1630/31
- Sinngemäßer Text. 1641 Mü. FSLA 31 NR. 118a, Bl. 31, Bd. 1, Heft 2
- Niedergeschrieben durch Pfarrer Ermert -Auszug.
- Kirchenbuchauszug r.k. Netphen Sterberegister.
- Aufzeichnungen des Pfarrers G. Leichlein, Netphen
- Auswertung der Kirchenbuchaufzeichnungen -Sterberegister der Pfarrei Netphen und NPNP
- 1650 Mü. FSLA 17a Nr. 2a Bd. 12, Bl. 18
- 1618 Mü. FSLA 19b Nr.2, Bl. 6
- Katasterunterlagen 1835 - 1837 Urkataster u. a.
- Rekonstruktionsversuch der Beienbacher Schulkapelle mit seiner Umgebung. Auswertungsgrundlagen: Beschreibung des Beienbacher Schulvorstehers Johs. Stücher nach Aufzeichnungen und Abschrift durch Patt im September 1901. Abmessungen: Länge: 34 Fuß=10,67 m; Weite: 22 Fuß = 6,90 m; Höhe bis Dach: 7,5 Fuß = 2,35 m; Höhe bis Dachfirst = 5,49 m, Katasteraufzeichnung, Mündliche Überlieferungen ( ...erinnerte im Aussehen an die Schulkapelle zu Eisern- (Anmerkung des Verfassers: Sicher auch an die in Deuz!), Baugeschichtliche Konstruktionsbeispiele Siegerländer Kapellenschulen aus dieser Zeit)
- Kirchenbuchauszüge der ev.-ref. Kirchengemeinde Siegen ergaben mind. 11 Taufen von Zugehörigen der Pfarrei Netphen in Siegen um 1651.
- Auswertung der Kirchenbücher der ev.-ref. Kirchengemeinde Netphen
- Die Deuzer Mühle lag unterhalb der Ortschaft Deuz etwa in der Mitte zwischen dem ehemaligen Deuzer Weiher und dem Ort Deuz gelegen. Sie wird schon im Jahr 1600 als Oly-Mühle = Ölmühle erwähnt. 1869 wird (nach Kneppe) die Mahlmühle von dem Deuzer Johannes Schmick gekauft. Als Verkäufer tritt eine Gewerkschaft auf, die diese Mühle seit 1763 betrieb. Interessant ist, daß die Gesellschaft in 16 Anteile = Meste aufgeteilt, auch sechs auswärtige Teilhaber hatte, darunter einen aus Beienbach. 1902 wurde die Mahlmühle vom Sohn des genannten Besitzers an die Fa. Hermann Irle verkauft, die dort eine Kraftstation für ihre Walzendreherei und -gießerei errichtete. Die Mahlgäste waren nun gezwungen, auf andere Mühlen auszuweichen. Diese Entwicklung führte vermutlich rd. ein Jahrzehnt später zur Einrichtung einer kleinen Mühlenanlage in Beienbach.
- 1623 Mü. FSLA Renteirechnung Bl. 114. Einige Anmerkungen zum Deuzer Weiher: Der Deuzer Weiher wurde 1446 und später im Auftrag der Brüdern Johann IV und Heinrich II, Grafen von Nassau, angelegt. Der Weiher diente hauptsächlich der Fischzucht. Als wichtiges Nahrungsmittel war diese insbesondere für die Fastenzeit von Bedeutung. Nach: Kneppe, Dr. H., wurde der Damm des Weihers während der Koalitionskriege gesprengt und durchbrochen um die Ortschaft Netphen zu verwüsten. Die topografischen Aufnahmen von Tranchot und v. Müffling, spätestens aus dem Jahr 1820 zeigen noch die Umrisse des großen Weihers. Unterhalb des Weihers (heutiger Dammweg) befanden sich die St. Matthias-Wiesen. Als gräfliche Bedienstete sind "Fischer" seit Benutzung des Weihers und "Wiesenknechte" seit Mitte des 16. Jahrhunderts bekannt. Darunter auch: Jung, Tillmann, Einwohner zu Beienbach.
- Schrey, Gerhard, Dreis-Tiefenbach: (gesammelte) Siegerländer Sagen, -Verlag H. Montanus, Siegen 1912 S. 16 - 17 und 17 - 18
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